Wohnen im MitscherlichHaus

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Veranstaltung zu den Tagen der Architektur am 25. und 26. Juni 2011

movingFrames | 431art

Zu den diesjährigen Tagen der Architektur hat sich 431art eine Veranstaltung und temporäre Installation mit Weitblick einfallen lassen, die das Mitscherlichhaus zu markanten Bauwerken der Umgebung und zur Frankfurter Skyline in Beziehung setzt und neu betrachtbar macht.
Für die Aktion lassen Torsten Grosch und Haike Rausch einen der beiden Panorama-Aufzüge für zwei Tage zum mobilen Kunstraum werden.

Der Aufzug fährt pünktlich zu den angegebenen Uhrzeiten.
Wir erwarten Sie mit Begrüßungsdrink 10 -15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
im Foyer des Mitscherlichhauses.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter: frames@quersumme8.org

Weitere Informationen
www.quersumme8.org

Uhrzeiten

Samstag, 25.Juni 2011
15:00, 15:15, 15:30, 15:45
17:00, 17:15, 17:30, 17:45
19:00, 19:15, 19:30, 19:45
21:00, 21:30

Sonntag, 26.Juni 2011
15:00, 15:15, 15:30, 15:45
17:00, 17:15, 17:30, 17:45
19:00, 19:15, 19:30, 19:45

Die Tickets werden der Reihenfolge nach Anmeldungseingang vergeben und sind nicht übertragbar.

Wir bitten Sie um Verständnis, das Ihnen der rechte Panorama-Aufzug während der Veranstaltung und zu den vorbereitenden Arbeiten kurzzeitig nicht zur Verfügung stehen kann.

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Nächtliche Expedition in das Lindenviertel im April 2011

Die Makroskopische Nachtwanderung durch das Lindenviertel fand bereits zum zweiten Mal statt

Nachtwanderung 431art

Die Künstler Haike Rausch und Torsten Grosch (431art)  realisierten in Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt eine künstlerische Expedition durch das Alleenviertel und das Lindenviertel in Frankfurt Höchst. Als Forscherteam begleiteten sie die gut 20 köpfige Gruppe von Teilnehmern bei einer ungewöhnlichen Nachtwanderung, die im MItscherlichhaus startete.
Gemeinsam – ähnlich einer archäologischen Forschergruppe – wurde die urbane Struktur des Viertels mit ihren landschaftlichen Elementen, ihren Arealen der Freizeitgestaltung, ihrem Grün, ihrer Historie, sowie ihren Wohngebieten mit kleinen Läden und Cafés unter neuem Blickwinkel entdeckt. Alle TeilnehmerInnen waren mit futuritisch anmutenden Sonnenbrillen und Taschenlampen ausgestattet. Auf diese Weise wurde ein Blick auf alltägliche-, oftmals unbeachtete Details der Umgebung möglich.
12 Stationen waren mittels Postkarten, die Detailaufnahmen einer Hausfassade oder eines Straßenbelags zeigten, zu entdecken.
Ganz nebenbei erfuhren die TeilnehmerInnen – die auch aus Bornheim und der Frankfurter Innenstadt nach Höchst kamen – Wissenswertes über die Interessante Geschichte des Viertels, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht.

Die nächste “Expedition durch das Lindenviertel” findet am 3. November 2011 statt. Anmeldungen sind möglich über das Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt.

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Thema Tiefgarage

Also, mit einer Rampe ist natürlich die eine Sache. Aber die Tühren zu öffnen ist ja das größere Problem.

Was wäre denn, in die Türen Öffner Motoren einzubauen, wie man es bei Krankenhäusern oder auch Hotels erlebt. Das die Türen per Knopfdruck aufgehen würden. Sowas ließe sich bestimmt auch recht einfach mit dem Paco Chip Leser realisieren.

Was da die Kosten angeht, ist natürlich ein anderes Thema.

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